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Liebeskugeln
 
Die kleinen, hübschen Kügelchen lassen die meisten Frauenherzen höher schlagen. Sie werden auch Vaginalkugeln, Lustkugeln oder Orgasmuskugeln genannt und werden fast alle im Doppel angefertigt. Es gibt also selten eine Liebeskugel, die nur eine Kugel hat, sondern es sind eigentlich immer 2 (mit Ausnahme der neuen Teneo uno von Fun Factory). In der Kugel befindet sich meist eine weitere, kleinere Kugel, um einen Vibrationseffekt hervorzurufen.

Diese Lustkugeln werden von Damen nicht nur zum Liebesspiel benutzt, sondern der Einsatz dieser Kugeln kann auch ganz ein ganz nützliches Muskeltraining sein, nämlich das der Scheidenmuskeln. Eine trainierte Vaginal- und Beckenbodenmuskulatur erfreut auch den Mann, denn je kräftiger die Frau die Scheide zudrücken kann (aber nicht ZU fest), desto reizvoller wird es für den Mann.

Liebeskugeln: SMARTBALLS

Die wohl bekanntesten Vaginalkugeln sind die SMARTBALLS von der Deutschen Firma Fun Factory. Diese sind auch in Deutschland hergestellt und werden zu tausenden verkauft!

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Ein paar Erläuterungen zu Lustkugeln

Ursprünglich stammen diese Vaginalkugeln aus Japan und wurden "Rin-no-tama" oder "Ben-wa" genannt. Frauen tragen dieses Sexspielzeug nicht während des Liebesaktes, sondern auf Wunsch auch im Alltag.

Das allererste Modell hatte 3 silberne Hohlkugeln und wurden mit Kettchen verbunden. Wie die heutigen Tampons hatten auch diese Kugeln an einem Ende einen Rückholfaden aus Seide. Die Kugel am anderen Ende war leer und wurde dazu eingesetzt, die mittleren Hohlkugeln an bevorzugten Plätzen zu stabilisieren. Bevorzugte Punkte waren (und sind wahrscheinlich heute noch) der G-Punkt und der Scheideneingang (Kitzler). Einige der Kugeln waren teilweise mit Quecksilber gefüllt, während die anderen Kugeln im Inneren eine weitere, kleine Blei- oder Eisenkugel beinhalteten. Diese Kügelchen sorgten für vibrationsartige Schwingungen.


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